Monthly love letter… (August)

Der August war für mich einer dieser Monate bei denen rückblickend betrachtet alles zu einem großem Chaos verschwimmt und man sich nicht wirklich sicher ist was alles passiert ist. Es fühlt sich an als seien so viel mehr als 31 Tage seit dem letzten Monat vergangen, so viel ist passiert und dann doch wieder nicht. Der August stellte sich für mich als sehr aufwühlend und herausfordernd dar, nicht nur, dass ich zum ersten Mal meinen neuen Job antrat, sondern ich musste auch lernen mich zu verabschieden. Außerdem blicke ich zurück auf einige scheinbar in Sekunden verstrichende Tage, an denen ich meine tägliche Routine durch Netflix und Pancakes ersetzte.
Hier sind einige meiner Favoriten, die mich durch diesen etwas stimmungsschwankenden Monat begleitet haben:

toread

What if?
Mit diesem Buch kannst du wirklich nichts falsch machen. Randall Munroe beantwortet absurde hypothtetische Fragen, die ihm von den Lesern seines Blogs eingeschickt wurden, mit wissenschaftlichen Antworten. So löst er zum Beispiel das Rätsel um die Frage
Insgesamt ein sehr unterhaltsames Buch, welches sich meiner Meinung nach auch prima für die Leute eignet, die sonst eher nicht als Leseratte bekannt sind, da die kurzen Kapitel ein sehr schnelles Lesen ermöglichen.

Miracle Morning – the 6 habits that will transform your life
Mir ist das Buch während meines Urlaubes an der Nordsee in die Hände gefallen, und hat mich sofort angesprochen. Klar kann ich mir vorstellen, dass der ein oder andere sich von der Masse an Selbstfindungs Büchern mittlerweile überrannt fühlt, aber mir gefielen auf Anhieb die Ideen hinter der „Miracle Morning Routine“.
Dennoch muss ich gestehen, dass es mich teilweise beim Lesen gestört hat, wie oft der Autor einige Aspekte wiederholte, und besonders der Abschnitt über sein Leben vor dem „Miracle Morning“ war meiner Meinung nach etwas zu lang gestaltet.
Trotzdem hat es das Buch geschafft auf meine Favoriten-Liste des Monats zu wandern, da mir wie bereits erwähnt die Ideen und Ansätze gut gefallen, daher kann ich mir auch gut vorstellen in Zukunft einen ausführlichen Post über das Buch zu verfassen.

„If we don’t get better, our life won’t get better. And if we don’t consistently invest time into our self-improvement, our life will not improve. Yet, most of us wake up every day and stay the same.“ – Hal Elrod

The curious incident of the dog in the night time
Eine gute Kombination aus Unterhaltung und dem Einblick in ein interessantes Thema. Geschrieben ist das Buch aus der Sicht eines fünfzehnjährigen Jungens geschrieben, der unter dem Asperger Syndrom leidet, und es berichtet aus seiner Sicht über die Aufklärung eines Kriminalfalles.

towatch

Arrow
Zusamen mit meinem Freund habe ich dem vergangenem Monat fast die ersten drei Staffeln der Serie durchgesuchtet, und ich muss sagen, obwohl mir die erste Staffel zwar gefallen, aber noch nicht hundertprozentig überzeugt hat, bin ich mittlerweile echt gepackt. Bis jetzt ist die Serie mit jeder Staffel etwas spannender geworden.

Modern family
Direkt an dem Tag an dem ich bemerkte, dass eine weitere Staffel Modern Family auf Netflix hochgeladen wurde, war mir klar dass ich auch diese innerhalb kürzester Zeit zuende geschaut haben werde. Eine sehr coole Serie, die sich prima als Unterhaltung für zwischendurch eignet.

Cosmos
Eine weitere Serie, dieses Mal über Astronomie, die ich vor kurzem auf Netflix endeckt, und sofort als interessant vermerkt habe.

towear

Jeansröcke
Meinen Jeansrock habe ich diesen Monat heiß und innig geliebt, besonders an warmen Tagen bot er eine super Alternative zur Hose.

Weinrote Lederjacke
Außerdem ist diesen Monat eine weinrote Fake-Lederjacke in meinen Besitz gewandert, zwar bot sich bis jetzt eher selten die Möglichkeit sie auch auszuführen, aber ich kann mir jetzt schon vorstellen, wie sie im Herbst einem meiner liebsten Kleidungsstücke werden kann.

Batik Shirts
Batik Shirts fand ich eigentlich schon den ganzen Sommer wieder ziemlich cool , bisher hatte sich nur nie das passende im Laden gefunden. Letzte Woche haben wir dann kurzer Hand Farbe gekauft und uns selber Shirts gebatikt (die Ergebnisse können sich echt sehen lassen und der Prozess war auch ziemlich spaßig).

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