morning rituals: Rezept für den perfekten Morgen

  1. Dankbarkeit

    Direkt in den ertsen Minuten nachdem ich wach geworden bin oder von meine Wecker geweckt wurde bemühe ich mich meine Aufmerksamkeit auf die Sachen zu lenken für die ich dankbar bin oder Vorfreude für Ereignisse am bevorstehenden zu wecken.
    Diese Gewohnheit hilft vorallem dann, wenn es eigentlich noch viel zu früh scheint, und man sich nur schweren Herzens aus dem Bett quälen kann, denn dieser unmittelbare Fokus auf das Positive hilft nicht nur die Stimmung am Morgen zu heben, sondern ist auch die Basis für eine gesunde Denkweise im Laufe des restlichen Tages.

    howto Einfach einen Moment länger mit geschlossenen Augen im Bett liegen, atme durch die Nase ein und durch den Mund aus und an etwas denken, dass dich dankbar macht dies kann alles mögliche sein von Freunden und Familien bis hin zu Essen oder Gesundheit.

    Alternativ könnt ihr euch auch ein kleines Notizbuch kaufen in welches ihr täglich eine Liste von den Dingen schreibt für die ihr an diesem Tag dankbar seid (ich selber versuche mich auf 5-10 Dinge festzulegen).
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  2. Tee

    Als nächstes mache ich mir eine große Tasse Tee (ich mag Kaffee nicht besonders gerne, Tee dafür aber umso lieber und bin da auch nicht sonderlich wählerisch, meistens entscheide ich mich für einen Kräutertee), oder hole mir an besonders warmen Tagen zumindest ein großes Glas Wasser, bevor es mit der restlichen Routine weitergehen kann.
    draußen mit einem Buch
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  3. Meditation

    Schon seit längerer Zeit bemühe ich mich eine Meditationsroutine aufzubauen, und meiner Meinung nach eignen sich die Morgenstunden am Besten dazu eine kleine Einheit einzubauen.
    Dieses Ritual hilft mir in der Gegenwart aufzuwachen und entspannt, achtsam und zufrieden in den Tag zu starten
    howtoGerade für Beginner eigent es sich auf eine „Guided-Mediation“ zurückzugreifen, da einem so Anreize für neue Übungen gegeben werden und es leichter fällt den Zeitraum der Mediation einzuschätzen. Ich verwende dazu entweder Youtube- Videos oder die Headspace -App auf meinem Handy.
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  4. Lesen

    Es gibt für mich kaum etwas enspannenderes als morgens noch genügend Zeit zu haben ein paar Seiten in meinen Büchern zu lesen, und auch wenn es morgens etwas stressiger zugeht muss für dieses Ritual nicht zwansläufig Stunden freigeschaufelt werden, zehn bis zwanzig Minuten können schon ausreichen, um wenigstens ein bisschen schmökern zu können.
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  5. Aufräumen und TagespalnungAls letztes beseitige ich schließlich das Chaos in meinem Zimmer, sodass (wenigstens vorrübergenhend) ein wenig Ordnung herrscht, außerdem plane ich meistens in Form von To-Do Listen was für den Tag an Terminen und Erledigungen anstehen.
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So das wäre mein perfekter Start in den Tag!
Natürlich sieht nicht jeder meiner Morgen genau so aus, aber ich gebe mir Mühe möglichst viele der Rituale täglich in meine Morgenroutine mit einzubauen.
Wie sehen eure Morgenrituale aus?

Ich wünsche euch ein schönen Tag und melde mich bald wieder!

K x

P.S.: Hier sind noch einige Inspirationen für weitere Rituale, die ihr in eure eigene individuelle Morgenroutine einbauen könntet.

morning_rituals

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