Wochenrückblick #4

Ziele für die Woche

in meinem Buch bis Seite 333 weiterlesen (bis Seite 312 bin ich aber gekommen und sonderlich begeistert bin ich immer noch nicht, aber dazu später mehr)
5 Mal die Woche zeichnen üben
jeden Tag mindestens einmal meditieren
jeden Tag fünf Dinge aufschreiben für die ich dankbar bin

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IMG_7719Gefeiert: Habe ich zwar nicht diese Woche, aber letzte Woche zum ersten Mal in diesem Jahr und zwar in einigen Bars/Clubs in Wellington. Dort haben wir zunächst ein paar Tage bei einer Familie im Garten gearbeitet, bevor wir dann die restlichen Nächte in einem Hostel in der Innenstadt verbracht haben. Nach einigen durchgefeierten Nächten und etwas angeschlagen ging es für uns dann endlich auf die Südinsel und zwar erst nach Picton und dann zu unserem ersten Ziel Nelson.

… ein paar Dinge, die wir in Wellinton gesehen/gemacht haben: Botanischer Garten, Nachtmarkt, einige Bars der Stadt ausfindig gemacht, Billiard gespielt, TePapa Museum & Wellington Museum

Gelesen: wurden diese Woche „The interestings“ von Meg Wolitzer und obwohl ich mittlerweile über die Hälfte des Buches durch habe, hat es mich immer noch nicht wirklich gepackt und ich kann es ehrlich gesagt kaum erwarten, wenn ich es endlich durch habe und ein neues Buch anfangen kann. Daumen hoch für das Cover und die Idee (die finde ich nämlich noch immer ziemlich gut), aber Daumen runter für die Umsetzung und auch mit dem Schreibstil kann ich mich einfach nicht anfreunden.

In meinem Kopf geblieben sind folgende Gedanken…

„She recognized that that is how friendships begins: one person reveals a moment of strangeness, and the other person decides just to listen and not to exploit it.“
„… someone who thinks the small packet of happiness she carries is enough.“
und die Frage, ob die Bezeichnung Künstler nur zutrifft, wenn man seine Kunst mit anderen teilt.

Außerdem wurde durch meine eigenen Texte aus meinem Reisetagebuch geblättert, es fällt mir schon schwer die ganzen voll geschriebenen Seiten zu überfliegen, die schon hinter mir liegen, aber ich glaube ich werde irgendwann echt dankbar sein, dass ich so viel festgehalten habe.

IMG_7794IMG_7808Gelernt: habe ich diese Woche mehr über visualisieren und die Kraft von positiven Gedanken (gelesen habe ich dazu  „Creative Visualization – Use the power of your imagination to create what you want in your life“ von Shakti Gawain)

Gearbeitet & Gelebt: habe ich diese Woche in einem ehemaligen Yoga Zentrum in Nelson, wo wir bei den Vorbereitung für eine Auktion und allgemeinen Aufräumarbeiten helfen sollten (schon interessant welche Jobs man so über WWOOF an Land zieht). Hier haben wir uns neben der Arbeit hauptsächlich ausgeruht, obwohl auch ein Ausflug in einen nahegelegenden Park, ein Besuch des Nacht-Marktes und ein Vormittag am Strand drin war. Außerdem waren wir im Meer schwimmen und kurz in der Innenstadt. Morgen geht es dann in ein super süßes Hostel direkt in Nelson und außerdem steht für nächste Woche die Weiterreise in den Abel Tasman National Park an.

Gegessen: meistens nichts wirklich kreatives (sprich Nudeln und Tomatensoße aus der Dose), aber es gab auch frische Wassermelone, also Sommer-feeling pur, Oreo Kekse und an einen Abend haben wir uns Wraps selber gemacht, die auch super lecker waren.

Gezeichnet: habe ich nach langer Zeit endlich mal wieder! Und ich hatte endlich mal wieder Spaß daran, was nicht selbstverständlich ist, denn in den letzten Monaten haben mir Selbstzweifel und Perfektionismus das ganze echt oft kaputt gemacht. ABER umso schöner ist es jetzt wieder eindach drauf los malen zu können und sich von dem Ergebnis überraschen zu lassen. Diese Motivation möchte ich auf jeden Fall auch mit in die nächste Woche nehmen, also…IMG_7795IMG_7761

Ziele für die nächste Woche

– mein Buch endlich durchlesen
– täglich meditieren

– jeden Tag mindestens ein schönes Foto machen (es macht keinen Sinn deine Kamera die ganze Zeit umsonst mit dir herumzuschleppen, also halt ein paar Momente fest)

– zeichnen und zwar jeden Tag mindestens zehn Minuten

– mich ieden Tag mindestens einmal dehnen (es ist echt ein Witz, wie undehnbar ich geworden bin)

– beim ersten klingeln des Weckers aufstehen (keine Schlummer Taste!!)

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