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Wochenrückblick #20

Gesehen: Tairua, Whitianga und Auckland. Bis Donnerstag blieben wir in der Tairua, um in dem Organic Shop zu arbeiten, und sind dann per Anhalter weiter nach Whitianga gereist. Dort blieben wir nur für eine Nacht, darum checkten wir nur kurz im Hostel ein, und brachen kurz nach der Anreise zu einem Ausflug auf. Geplant war eine Wanderung zum Shakespear Viewpoint und zum Lonely Bay Beach, dazu nahmen wir die Fähre (6$ für zwei Fahrten). Zum Glück hatten wir Glück mit dem Wetter, denn obwohl für den Abend Unwetter angesagt waren, blieben wir trocken und wurden zwischendruch sogar ab und zu von ein paar Sonnenstrahlen überrascht. Erst auf dem Rückweg zum Hostel fing es dann schließlich an zu regnen, aber immerhin konnten wir uns schnell wieder aufwärmen und ins warme Bett kuscheln. Am nächsten Tag machten wir uns dann auf dem Weg nach Auckland, auf dem wir ein weiteres Mal lernen sollten, dass hitchhiken bei Regen nicht ganz so spaßig ist, aber immerhin fanden wir Mitfahrgelegenheiten.

Geschaut: Captain Phillips – vor ein paar Jahren wurde der Trailer im Kino abgespielt, und hat mich echt gepackt. Damals auf der Leinwand wirkte zwar alles etwas mitreißender, aber trotzdem auch auf dem kleinem Handybildschirm fand ich den Film echt spannend und interessant, weil er auf wahren Ereignissen basiert.

Chicago – auf Empfehlungen von meiner besten Freundin wurde ich quasi gezwungen den Film zu schauen – wurde aber nicht enttäuscht! Ganz im Gegenteil!

Gehört: Thunder und Believer von den Imagine Dragons

Green Day – und zwar live auf dem Konzert in Auckland. Das war noch einmal eine richtig schöne Erfahrung, für die ich echt dankbar bin. Ich liebe Konzerte einfach! Nachdem ich den ganzen Abend durchgetanzt und mitgesungen hatte, war ich überrascht, keinen Muskelkater und noch Stimme zu haben.

Gekauft: Ein ziemlich überteuertes Bandshirt als Erinnerung.

Gefeiert: wurde in Auckland Bars, nachdem wir uns ganz spontan ein paar Leute, die wir kurz vorher im Hostel kennengelernt hatten, angeschlossen hatten. Einige Stunden später fanden wir uns auf der Bühne einer Karaoke Bar wieder und performten (mehr oder weniger textsicher) neunundneunzig Luftballons von Nena. War aber auf jeden Fall ein lustiger Abend!

Gedacht: ich sollte Menschen öfter zeigen, dass ich an sie denke oder sie lieb habe. Manchmal ist das Leben einfach zu schnell, zu unübersichtlich, aber da sollte immer Platz sein, eine Pause für uns, für unsere Liebsten.

Geschwommen: bin ich im Meer und es war einfach fabelhaft! Mittags haben wir zum ersten Mal die Gelegenheit genutzt, dass unsere Wwoof-Familie ein Haus direkt am Strand hatte. Eigentlich ist ja hier in Neuseeland mittlerweile Herbst, aber trotzdem war es sonnig und das Wasser angenehm erfrischend. Am Abend ging es dann mit den anderen Wwoofern und der Familie noch einmal ins Wasser. Dieses Mal sogar mit extra großen Wellen. Anschließend gab es von Charly und mir noch eine Musical-  und Tanzperformance im Regen nachdem die anderen schon nach drinnen ins Warme geflüchtet waren.

Geplant: die nächsten dreißig Tage ohne Instagram zu verbringen. Denn ich verbringe eindeutig zu viel Zeit damit sinnlos durch die Gegend zu skrollen, und es inspiriert mich zur Zeit einfach nicht genug. Ich werde lediglich Bilder posten und mir ab und zu fünf Minuten am Tag geben.

Genossen: Zeit für mich. Mit den Gedanken im Moment. Mit ein paar Ritualen, die mich immer wieder glücklich machen.youwillneedMeditation: meistens reichen da bei mir schon zehn Minuten, einfach um im Moment anzukommen, und einen klaren Kopf zu bekommen. Für den Anfang ist es mit Sicherheit am leichtesten einer Guided Meditation auf You Tube zu folgen, ansonsten mag ich es aber auch mir einfach einen Timer zu stellen und entspannende Musik anzumachen
Schreiben: einfach den ganzen Kram, der sich im Kopf ansammelt aufs Papier zu bringen tut immer wieder gut!
etwas neues lernen: In meinem Fall waren das Spanisch Vokabeln, da ich versuche mein Spanisch wieder etwas aufzubessern.
Yoga: ich habe für mich einen Zyklus entwickelt, bei dem ich super entspannen kann, außerdem kann ich Länge und Posen je nach Stimmung varieren. Diese Woche war ich sogar so glücklich die Übungen direkt am Strand machen zu können.

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