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Marmeladenglas-Momente

Was für eine Woche. Es hat sich angefühlt wie ein Monat, wie ein dutzend Sommernächte und wie fliegen. Alles kommt und alles geht. Nach jedem Tief kommt auch wieder ein Hoch. Auf jede schwierige Zeit folgt Leichtigkeit. Ich genieße es, endlich wieder in vollen Zügen genießen zu können. Und am liebsten würde ich jeden Moment einfangen um ihn nochmal zu erleben. Diese Woche war gefüllt mit Marmeladenglas-Momente.

DAY 1

Angefangen mit einem Kurzlaub am Meer mit meinem Freund. Am Montagmorgen schnell die Koffer gepackt. Ein paar Shorts, ein Haufen Shirts, meinen Bikini – der Wetterbericht versprach strahlenden Sonnenschein und 35 °C an. Am Mittag noch einmal rasch in die Uni, dann ab ins Auto und los ging’s! Drei Stunden Auto fahren, laute Musik und Fenster runter. Am Ferienhaus ankommen und Kindheitserinnerungen aufleben lassen. Zur Erfrischung sind wir dann erstmal in den Badesee gesprungen und blieben bis die Sonne untergegangen war.

DAY 2

Am nächsten Morgen mit einem Lächeln im Gesicht aufwachen. Nach dem Frühstück direkt wieder ins Auto springen – jetzt aber wirklich ab an den Strand. Den Sand unter den Füßen und diese salzige Meeresluft. Mich so sehr darüber gefreut endlich am Meer zu sein, das letzte Mal war über ein Jahr her. Wieder den Sonnenuntergang anschauen und todmüde ins Bett fallen.

DAY 3

Mittwoch: zum ersten Mal mit der Fähre auf eine Nordseeinsel gefahren. Baltrum – war schön da. Langer Tag, viel Sonne, viel Meer, viel Sand, viel Eis. 19:30 Uhr mit der Fähre zurück und noch einmal in den Badesee gesprungen.

DAY 4

Am nächsten Tag in der besten Eisdiele überhaupt Eis essen. Durch Greetsiel bummeln und Bonbons kaufen. Anschließend haben wir dem Meer noch mal einen Besuch abgestattet, einen Haufen Postkarten verschickt und uns wieder auf den Weg nach Hause gemacht.

DAY 5

Am Freitag auf den Festival-Wiesen bei Juicy Beats durch die Gegend tanzen. Super Wetter und tolle Leute. Mein Highlight: Kraftklub. Das Konzert war einfach der Hammer!

DAY 6

Samstag: Wieder alle am Start. Und irgendwie war einfach alles cool so wie es war. Bei dreißig Grad im Regen getanzt – was so ziemlich meine Traumvorstellung war. Und laut gelacht und mitgesungen. Danach in der Silent Disko weitergefeiert.

DAY 7

Sonntags zurück in Münster habe ich zurück geblickt, ein bisschen wehmütig, aber auch mega dankbar. Am Abend sind wir in die Stadt gelaufen, und haben den Tag mit einem Frozen Joghurt abgeschlossen.

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