Zum Inhalt springen

Brain Food: Bücher im Frühjahr

Werbung (unbezahlte Verlinkungen) //

Ich habe jetzt wieder öfter mein Buch dabei. Ich lese anstatt auf meinem Handy zu scrollen, immer wieder zwischendurch und vor dem Schlafen gehen. Ein ziemlich schönes Ritual, wie ich finde. In diesem Post soll es um die ersten sechs Bücher gehen, die in diesem Jahr auf den Gelesen-Stapel gewandert sind. Meine Begleitung der letzten Wochen und Monate, meine Bücher in diesem Frühjahr.

Von Wurzeln zu Blüten von Luise Morgeneyer — In dem Buch hat Luise Blogbeiträge der letzten acht Jahre liebevoll zusammengefasst. Eine Sammlung an Erinnerungen, Erfahrungen und Emotionen. Perfekt zum nostalgisch werden und sich Zeit für sich zu nehmen. Ich habe das genossen in den kalten Wintermonaten, die Dramatik, das Zurückblicken und das Hoffen auf wärmere Tage. Schön, schön für Zwischendurch.

Big Magic von Elizabeth Gilbert — Big Magic habe ich zu Beginn des Jahres, zum zweiten oder dritten Mal verschlungen. Ich habe wohl auch hier schon das ein oder andere Mal von dem Buch geschwärmt (zuletzt hier), darum möchte ich mich an dieser Stelle eher kurz fassen. Doch so viel sei gesagt: motivierende Worte von einer inspirierenden Powerfrau, ABER ich konnte dieses Mal nicht alles ohne Widerworte unterschreiben, konnte mich nicht in jede Zeile einfühlen. Ich denke das ist gut, zum Nachdenken und für Diskussionen.

Fantastic Beasts – Grindelwalds Verbrechen von J.K. Rolling — große Liebe! Ähnlich wie das vorherige Screenplay von fantastische Tierwesen, hatte ich auch Grindelwalds Verbrechen in Windeseile durch. Natürlich hat es mir gut gefallen. Komfort-Lesen – ideal, wenn sonst alles drunter und drüber geht.

Die Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers — Auch „Die Stadt der träumenden Bücher“ war eine super Ablenkung von den Lernmaterialien im Studium. Ich hab sie geliebt, die Welt in die ich da eintauchte mit kindlicher Faszination und voller Hingabe – nicht zuletzt dank dem außergewöhnlichen Erzählstil. Fand die Erzählung wirklich kreativ und ziemlich unterhaltsam. Sehr lesenswert!

Digital Minimalism von Cal Newport — kein großer Fan. Meiner Meinung nach ist das Buch, in welchem zwar eine Menge Fakten und wissenschaftliche Arbeit stecken, viel Lärm um Nichts. Ich bin selten enttäuscht von Büchern, finde meistens doch noch etwas Positives, einen Mehrwert oder Genuss, aber Digital Minimalism konnte meine Erwartungen einfach nicht erfüllen. Der Starrkopf in mir hat veranlasst das Buch trotzdem durchzulesen, aber Spaß hat es nicht gemacht und viel Neues konnte ich auch leider nicht mitnehmen.

When: The Scientific Secrets of perfect Timing von Daniel H. Pink — Wusstest du, dass man die erste Tasse Kaffee am Besten eine Stunde nach dem Aufstehen trinkt? Oder, dass es im Jahr 86 Tage gibt, die einen frischen Start markieren können? Ich bin gerade noch dabei dieses Buch durchzulesen, aber lieb es jetzt schon ziemlich. Schon etliche Zeilen rausgeschrieben und markiert. Das Buch ist proppenvoll mit Mehrwert, werde mich in Zukunft bestimmt noch öfter darauf beziehen können. Große Empfehlung!

Das waren meine ersten Lektüren aus dem Jahr 2019. Waren schon ein paar Schätze dabei. Als nächstes auf der Liste steht Untenrum frei und Live Green (eine Errungenschaft aus meinem Irland-Urlaub), außerdem probiere ich mich mal wieder an einigen Hörbüchern. Was liest du gerade? Oder hast dieses Jahr schon gelesen? Ich freue mich immer über neue Empfehlungen.

Sei der Erste der einen Kommentar abgibt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.