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Brainfood im Frühjahr – 2020 Books

Ich habe die Tage einen Plan aus dem Januar wiedergefunden, der ansetzt, dass ich in dem ersten Quartal des Jahres zehn Bücher lese – knapp verfehlt. Fünf sind es immerhin geworden. Und was für welche, bin (von den meisten) ziemlich begeistert.
Ich will wieder mehr lesen, in noch mehr Geschichten eintauchen, noch mehr Wissen aufsaugen. Habe mir für die nächsten Wochen auch schon ein paar Schätze ausgepickt. ABER: jetzt erstmal ein Blick zurück auf die Bücher, die mich in den letzten Wochen und Monaten begleitet haben.

 

„Sorge dich nicht, Lebe!“ von Dale Carnegie

Ich bin ja großer Fan von Dale Carnegie. In seinen Bücher steckt so viel Wissen und Erfahrung. Habe im letzten Jahr „Wie man Freunde gewinnt“ gelesen und geliebt. Als ich „Sorge dich nicht, Lebe!“ dann zum Geburtstag geschenkt bekam, musste ich sofort anfangen darin zu lesen. „Der kluge Mensch fängt jeden Tag wie ein neues Leben an“. Hab es jetzt schon zweimal durch, derzeit lese ich ein drittes Mal alle Passagen, die ich mir markiert habe und notiere sie in meinem Notizbuch. Ich kann das Buch jedem ans Herz legen, auch wenn du sonst kein Fan von Selbsthilfe-Büchern bist, die Bücher sind weniger kitschig, als ihre Titel versprechen mögen und geben interessante Denkansätze.

 

„Der Magier von London“ von Benedict Jacka

Große Empfehlung für jeden der kurz mal in eine andere Welt eintauchen möchte. Ich genieße die Bücher von Benedict Jacka sehr und habe die Bücher aus der Magier-Reihe („Der Magier von London“ ist der dritte Teil) jedes Mal innerhalb von ein paar Tagen verschlungen. Große Liebe! Sehr fesselnd, tolle Charaktere und spannende Geschichten.

 

„Die Geschichte des Wassers“ von Maja Lunde

Das Buch wurde mir von so Vielen empfohlen und ist mir immer wieder ins Auge gestochen, sodass ich mich dazu entschied ihm eine Chance zu geben. Von „Die Geschichte der Bienen“, dem vorherigen Buch von Maja Lunde, war ich zwar fasziniert, gleichzeitig aber auch etwas genervt/gelangweilt, sodass ich schon ein wenig voreingenommen mit dem Lesen an diesem neuen Buch begann. Vom Aufbau ähneln sich die beiden Bücher sehr – zukunftskritisch, beklemmende Situationen, tapfere Charaktere. Und auch das Leseerlebnis war das gleiche: eine Mischung aus nicht warm mit der Geschichte werden und gleichzeitig das Buch nicht weglegen wollen, ganz komisch irgendwie.

Also „Die Geschichte des Wassers“: keine direkte Empfehlung. Wenn du ein Buch von Maja Lunde probieren möchtest, fand ich „Die Geschichte der Bienen“ spannender. Insgesamt bin ich persönlich aber kein Fan von dem bitteren Nachgeschmack den die Bücher hinterlassen.

 

„Flow: Das Geheimnis des Glücks“ von Mihály Csíkszentmihályi

Habe „Flow“ in meinem Portugal-Urlaub im Februar gelesen. Ich finde das Thema sehr spannend. Wie man Flow-Erfahrungen nicht nur in den Arbeitstag, sondern auch bei Freizeitaktivitäten und jedem Moment des Lebens schaffen kann. Ich bin seither viel aufmerksamer was meine Tagesplanung angeht und generell hilft das Buch beim Verständnis von Pausen-/Arbeitszeiten. Ich werde das Buch nochmal lesen, mit einem Marker, um wichtige Zeilen festzuhalten. – Große Empfehlung für alle, gerade in der aktuellen Zeit, in der sich für Viele der Alltag und somit auch die gesetzten Prioritäten im Wandel befinden.

 

„Turtles all the way down“ von John Green

Zuletzt gelesen. Für semi-gut befunden. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass wenn man ein Buch von John Green gelesen hat, man alle gelesen hat. Gleiche Charaktere, ähnliche Storyline, selbes Gefühl. Möglicherweise bin ich aber auch einfach zu alt für Young-Adult-Bücher. Habe auch schon lange keins mehr gelesen. Dieses stand schon seit längerem bei mir rum, darum habe ich die Chance ergriffen. In zwei Tagen ausgelesen. Ganz angenehm für Zwischendurch. Kann man machen, muss man aber nicht.

Brainfood im Frühjahr: Gelesene Bücher in 2020

Zu meinem letzten Brainfood-Beitrag mit Büchern aus dem letzten Sommer geht es hier.
Ansonsten wünsche ich dir noch einen schönen Tag! Ganz viel Liebe und bis bald 
💛

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